KI-Kompetenz nach EU AI Act (Art. 4)
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KI-Kompetenz nach EU AI Act (Art. 4) · Firmenschulung live über Microsoft Teams

Ihr Team nutzt KI? Dann gilt Art. 4.

Seit Februar 2025 muss jedes Unternehmen, das KI einsetzt, die KI-Kompetenz seiner Mitarbeitenden fördern. Ein Tag, live: was die Verordnung verlangt, wie Sie KI-Anwendungen einordnen und welche Leitplanken im Alltag gelten.

  • 1 Tag
  • Ohne Mindestteilnehmerzahl
  • Mit Teilnahmebescheinigung
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  1. 1Wir prüfen Ihre Anfrage und fragen per E-Mail nach, falls etwas fehlt.
  2. 2Sie erhalten Ihr Angebot mit Terminvorschlägen schriftlich.
  3. 3Sie wählen den Termin — erst Ihre Bestätigung macht es verbindlich.

Nicht auswendig lernen. Einordnen.

Ihr Team ordnet Fälle aus dem Unternehmensalltag selbst ein — live begleitet, mit Begründung.

LIVE Block 4 von 8 · Risikoklassen
  1. Verboten Kamera wertet Emotionen der Mitarbeitenden aus
    Darf nicht eingesetzt werden · Art. 5
  2. Hohes Risiko KI sortiert Bewerbungen vor
    Menschliche Aufsicht, Betreiberpflichten · Art. 26
  3. Transparenzpflicht Chatbot beantwortet Kundenfragen
    Hinweis: „Sie chatten mit einer KI“ · Art. 50
  4. Minimales Risiko Spamfilter im Postfach
    Keine eigenen Pflichten — Art. 4 gilt trotzdem
✓ 4 Fälle eingeordnet
  1. 1
    Den Fall lesen

    Was tut die KI — und wen betrifft, was sie ausgibt?

  2. 2
    Die Risikoklasse bestimmen

    Verboten, hochriskant, transparenzpflichtig oder minimal.

  3. 3
    Die Pflicht ableiten

    Aus der Klasse folgt, was Ihr Unternehmen tun muss — oder lassen.

Nachgestellte Szene, Beispieldaten.

Danach weiß Ihr Team, was gilt.

Art. 4 gilt seit dem 2. Februar 2025. Seit August 2026 überwachen ihn die nationalen Behörden.

Quelle: Art. 4 Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744; FAQ der EU-Kommission zur KI-Kompetenz
  • Den EU AI Act einordnen

    Ziele, Aufbau und Fristen der Verordnung — und was davon Ihr Unternehmen betrifft.

  • Art. 4 verstehen

    Was die KI-Kompetenz-Pflicht verlangt und wie sie im eigenen Bereich umgesetzt wird.

  • KI-Grundbegriffe erklären

    Was ein Sprachmodell tut, warum es sich irrt und wo seine Grenzen liegen.

  • Risikoklassen und Rollen unterscheiden

    Verboten, hochriskant, transparenzpflichtig, minimal — und wer Anbieter, wer Betreiber ist.

  • KI verantwortungsvoll einsetzen

    Menschliche Aufsicht, Prüfschritte und klare Do’s und Don’ts.

  • Datenschutz, Urheberrecht, Kennzeichnung

    Welche Pflichten bei Eingaben und KI-erzeugten Inhalten gelten.

Ohne Risiko.

Planbar, auch wenn sich etwas ändert. So steht es in unseren AGB.

  • AGB § 12 (6)
    Keine Mindest­teilnehmerzahl

    Auch für eine einzelne Person.

  • AGB § 12 (3)
    Ersatzperson kostenfrei

    Bis 24 Stunden vor Beginn.

  • AGB § 12 (4)
    Einmal kostenfrei umbuchen

    Bis 14 Tage vor Beginn.

  • AGB § 8 (3)
    Zahlung auf Rechnung

    Nach der Schulung, 14 Tage Zahlungsziel.

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    Anfrage senden

    Drei Angaben genügen. Den Rest klären wir per E-Mail.

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    Angebot erhalten

    Schriftlich, mit Preis und Terminvorschlägen.

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    Termin bestätigen

    Erst Ihre Bestätigung macht es verbindlich.

Unverbindlich bis zu Ihrer Bestätigung

Acht Blöcke. Jeder mit Fallbeispielen.

01Einführung in den EU AI Act und die KI-Kompetenz-Pflicht nach Art. 4
Ziele, Aufbau und Regelungslogik der Verordnung im Überblick · Wortlaut und Adressaten der KI-Kompetenz-Pflicht nach Art. 4 · Was Art. 4 seit der Änderung von 2026 konkret verlangt — und was nicht
02Fristen, Anwendungsbereich und Einordnung für Unternehmen und Organisationen
Zeitliche Staffelung der Anwendbarkeit mit Startpunkt 2. Februar 2025 · Sachlicher und räumlicher Anwendungsbereich der Verordnung · Wer im Unternehmen betroffen ist und wer die Schulung dokumentiert
03Grundlagen: Was KI und Sprachmodelle konzeptionell leisten
Begriffsklärung: KI-System, Modell, Trainingsdaten, generative KI · Wie Sprachmodelle Antworten erzeugen und warum sie sich irren können · Typische Einsatzfelder und die Grenzen heutiger Systeme
04Risikoklassen im EU AI Act
Die Risikostufen der Verordnung und ihre Rechtsfolgen · Verbotene Praktiken und ihre Merkmale · Einordnung typischer Anwendungsfälle aus dem Unternehmensalltag
05Rollen und Verantwortlichkeiten: Anbieter, Betreiber und weitere Beteiligte
Abgrenzung von Anbieter- und Betreiberrolle · Weitere Beteiligte: Einführer, Händler und Bevollmächtigte · Welche Pflichten mit welcher Rolle einhergehen
06Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Systemen
Datenschutz und Vertraulichkeit bei Eingaben in KI-Systeme · Urheberrecht und Umgang mit KI-erzeugten Inhalten · Transparenz- und Kennzeichnungspflichten in der Praxis
07Human Oversight und menschliche Kontrolle
Was menschliche Aufsicht nach der Verordnung verlangt · Prüf- und Freigabeschritte im Arbeitsprozess verankern · Umgang mit fehlerhaften oder unplausiblen KI-Ergebnissen
08Do’s und Don’ts beim Einsatz von KI im Arbeitsalltag
Klare Leitplanken für die tägliche Nutzung von KI-Anwendungen · Typische Fehlerbilder und wie Sie sie vermeiden · Bausteine für eine interne KI-Richtlinie und deren Kommunikation

Gut zu wissen.

Für wen ist die Schulung geeignet?
Für Mitarbeitende, Fach- und Führungskräfte, die KI-Anwendungen im Beruf nutzen, beurteilen oder einführen: Compliance-, Datenschutz- und Rechtsverantwortliche, HR und Personalentwicklung, Geschäftsführung und Bereichsleitung, Projekt- und IT-Verantwortliche — und alle, die KI im Arbeitsalltag einsetzen.
Ist die Schulung nach Art. 4 Pflicht?
Art. 4 schreibt keine bestimmte Schulung und kein Zertifikat vor. Er verpflichtet Unternehmen, die KI einsetzen, seit dem 2. Februar 2025, Maßnahmen zu ergreifen, die die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden fördern — passend zu deren Vorwissen und dazu, wie KI bei Ihnen eingesetzt wird. Eine Schulung ist eine solche Maßnahme; die Teilnahmebescheinigung hält sie für Ihre Unterlagen fest.
Welche Vorkenntnisse braucht man?
Keine. Vorkenntnisse in Künstlicher Intelligenz sind nicht erforderlich. Hilfreich sind Erfahrung mit digitalen Arbeitsabläufen und Interesse an den rechtlichen und organisatorischen Fragen des KI-Einsatzes.
Wie ist der Kurs aufgebaut?
Acht aufeinander aufbauende Themenblöcke an einem Tag. Der Kurs ist rechtlich-konzeptionell und arbeitet mit Fallbeispielen und Einordnungsübungen; Übungen an eigenen KI-Werkzeugen sind nicht Teil des Programms. Eine Rechtsberatung für Ihren Einzelfall ersetzt er nicht.
Was braucht unser Team technisch?
Einen Rechner mit Internetzugang und aktuellem Browser, Microsoft Teams (der Browser genügt), Headset und Kamera. Eine Software-Installation ist nicht nötig. Bitte prüfen Sie, dass Teams in Ihrem Netzwerk freigegeben ist.
Wie viele Personen können teilnehmen?
Es gibt keine Mindestteilnehmerzahl — die Schulung findet auch mit einer einzigen Person statt, dann als Einzeltraining mit verkürzter Dauer und intensiveren Übungsphasen zum vereinbarten Preis. Die Gruppengröße stimmen wir im Angebot mit Ihnen ab.
Können wir die Inhalte auf unser Unternehmen zuschneiden?
Ja. Wir stimmen die Schwerpunkte vorab mit Ihnen ab, zum Beispiel anhand Ihrer eigenen Dateien und Abläufe. Sagen Sie uns in der Anfrage, worauf es Ihnen ankommt.
Was gilt, wenn wir absagen oder verschieben müssen?
Eine Ersatzperson können Sie bis 24 Stunden vor Beginn kostenfrei benennen. Einmal umbuchen ist kostenfrei, wenn es uns spätestens 14 Tage vor Beginn erreicht; jede weitere Umbuchung kostet 15 % der Vergütung. Bei einer Stornierung bis 14 Tage vor Beginn berechnen wir 25 %, danach den vollen Betrag. Maßgeblich sind unsere AGB, § 12.
Wie wird abgerechnet?
Nach der Schulung stellen wir eine Rechnung auf Ihre Firmenanschrift aus, mit ausgewiesener Umsatzsteuer und einem Zahlungsziel von 14 Tagen. Vertragspartner ist die EduKI GmbH.
Bekommen die Teilnehmenden eine Bescheinigung?
Ja. Jede Person erhält nach dem Kurstag eine Teilnahmebescheinigung, die die Teilnahme und die behandelten Inhalte ausweist.
Können Privatpersonen buchen?
Nein. Unsere Schulungen richten sich ausschließlich an Unternehmen, Behörden und Organisationen.

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